<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://bagfrieden-02-2022.antragsgruen.de/bagfrieden-02-2022/feedamendments" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>SITZUNG BAG FRIEDEN &amp; INTERNATIONALES | 11. - 12.02.2022: Änderungsanträge</title>
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                <title>SITZUNG BAG FRIEDEN &amp; INTERNATIONALES | 11. - 12.02.2022: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>Ä3 zu A4: UKRAINE: DEESKALIEREN UND STABILISIEREN (ehem. Antrag A02 von Karl-Wilhelm Koch an die BDK)</title>
                        <link>https://bagfrieden-02-2022.antragsgruen.de/bagfrieden-02-2022/motion/44988/amendment/54239</link>
                        <author>Karl-Wilhelm Koch</author>
                        <guid>https://bagfrieden-02-2022.antragsgruen.de/bagfrieden-02-2022/motion/44988/amendment/54239</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_17722_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 16 einfügen:</h4><div><p>Die BAG <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Frieden </ins>beschließt daher<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, die grünen Regierungsmitglieder, die BT- und EP-Fraktion und den Bundesvorstand um Initiierung bzw. Unterstützung des folgenden Vorgehens</ins>:</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 20 bis 27:</h4><div><ol start="1"><li value="1">Vereinbarung von 1994, die über das Ziel einer Revitalisierung der europäischen Sicherheitsarchitektur berät. Eine <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">offenkundig unabdingbare </ins>Voraussetzung dafür ist, dass seitens der westlichen Regierungen die – tatsächlichen oder vermeintlichen – Sorgen der russischen Führung ernstgenommen werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, da andernfalls offenkundig keine Verhandlungen mit Russland möglich sind</ins>.</li></ol><ol start="2"><li value="2"><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auf </ins>die Bereitschaft aller in den Konflikt involvierten Regierungen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">einzuwirken, </ins>für die Dauer dieser Konferenz<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">–</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> –</ins> und dafür wäre realistischerweise ein Zeitraum von mindestens zwei Jahren anzusetzen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">–</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">– </ins>auf jede militärische Eskalation zu verzichten. Die deutsche Regierung wird sich auf westlicher Seite und </li></ol></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 29 bis 32:</h4><div><ol start="2"><li value="2">Kanälen dafür einsetzen. Die scharfe Überwachung und Einhaltung des Minsker Abkommens durch alle Seiten <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ist unverzichtbar</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wird als unverzichtbar angesehen</ins>.</li></ol><ol start="3"><li value="3"><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">hinzuwirken auf eine</ins> Bekräftigung der aktuellen Beschlusslage der NATO, dass eine Ost-Erweiterung gegenwärtig nicht auf der Tagesordnung steht – im Verständnis, </li></ol></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 35 bis 36:</h4><div><ol start="4"><li value="4"><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">das Betreiben einer</ins> Wiederbelebung des NATO-Russland-Dialogs auf politischer und militärischer Ebene ohne Konditionen. Dazu zählt auch ein Neuansatz für </li></ol></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 42 bis 45:</h4><div><ol start="4"><li value="4">Kontakten auf politischen und militärischen Ebenen sowie zur Stabilisierung regionaler Konfliktsituationen zu vereinbaren<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Auch Truppenverlegungen und Manöver der NATO in den osteuropäischen Ländern sind dabei einzubeziehen</ins>.</li></ol><ol start="5"><li value="5"><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">weitergehende ökonomische</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">das Erarbeiten weitergehender ökonomischer</ins> Kooperationsangebote an die Ukraine wie auch an Russland. Wirtschaftliche Zusammenarbeit könnte einen wichtigen Beitrag zu </li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Redaktionelle Anpassung in Hinblick auf einen BAG-Beschluss wie aktuelle Ergänzungen. Als ausführliche inhaltliche Begründung dient weiterhin das Ukrainepapier des Antragstellers: <a href="https://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2021/12/Ukraine-Konflikt_15_12_21.pdf">https://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2021/12/Ukraine-Konflikt_15_12_21.pdf</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 04 Feb 2022 23:55:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A4NEU: UKRAINE: DEESKALIEREN UND STABILISIEREN (ehem. Antrag A02 von Karl-Wilhelm Koch an die BDK)</title>
                        <link>https://bagfrieden-02-2022.antragsgruen.de/bagfrieden-02-2022/ukraine-deeskalieren-und-stabilisieren-antrag-von-karl-wilhelm-koch-48223/54219</link>
                        <author>Johanna Wolf de Tafur, Sebastian Stölting</author>
                        <guid>https://bagfrieden-02-2022.antragsgruen.de/bagfrieden-02-2022/ukraine-deeskalieren-und-stabilisieren-antrag-von-karl-wilhelm-koch-48223/54219</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_17722_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 57:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Anmerkung Admin vom 29.01.2021:</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die BAG beschließt auf ihrer Sitzung am 11. und 12. Februar 2022 keinen Antrag zur Situation in der Ukraine. Das SprecherInnen-Team wird aufgefordert bis oder für die nächste BAG-Sitzung eine inhaltliche Debatte mit Input externer ExpertInnen zu organisieren.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der vorliegende Antrag dient, mit Blick auf die Ablehnung auf der 47. BDK sowie die verbliebene Antragsfrist, nur als Diskussion- und Arbeitsgrundlage zum Weiterbearbeiten. <strong><em>Die Antragsteller*innen bitten ausdrücklich um Überarbeitung, Ergänzungs- und Streichungsvorschläge, um auf der Sitzung eine Stellungnahme der BAG zum Ukraine/Russland-Konflikt beraten und verabschieden zu können.</em></strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><span class="underline"><strong><em>Auf die Frist für Änderungsanträge wird ausdrücklich hingewiesen: 04.02.2022 23:59 Uhr</em></strong></span></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Lage im Russland/Ukraine-Konflikt verschärft sich seit Jahren, zuletzt mit stark<br>zunehmendem Tempo. Mittlerweile besteht eine ernstzunehmende Kriegsgefahr, die im worst case atomar eskalieren kann. Keine Seite scheint zum Einlenken bereit, alle verschärfen ihre Rhetorik. Bündnis90/Die Grünen als Friedenspartei und aktueller Regierungspartner in Deutschland sieht sich aufgrund der aktuellen Lage mehr denn je in der Pflicht zu handeln.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die BAG Frieden beschließt daher, die grünen Regierungsmitglieder, die BT- und EP-Fraktion und den Bundesvorstand um Initiierung bzw. Unterstützung des folgenden Vorgehens:</p><ol class="deleted" start="1" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">die Initiierung (durch die deutsche Regierung) einer hochrangigen Konferenz auf der Grundlage der fortbestehenden Gültigkeit der Helsinki-Schlussakte 1975, der Charta von Paris 1990 und der Budapester Vereinbarung von 1994, die über das Ziel einer Revitalisierung der europäischen Sicherheitsarchitektur berät. Eine offenkundig unabdingbare Voraussetzung dafür ist, dass seitens der westlichen Regierungen die – tatsächlichen oder vermeintlichen – Sorgen der russischen Führung ernstgenommen werden, da andernfalls offenkundig keine Verhandlungen mit Russland möglich sind.</li></ol><ol class="deleted" start="2" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="2">auf die Bereitschaft aller in den Konflikt involvierten Regierungen einzuwirken, für die Dauer dieser Konferenz – und dafür wäre realistischerweise ein Zeitraum von mindestens zwei Jahren anzusetzen – auf jede militärische Eskalation zu verzichten. Die deutsche Regierung wird sich auf westlicher Seite und gegenüber den ukrainischen Gesprächspartnern auf allen diplomatischen Kanälen dafür einsetzen. Die scharfe Überwachung und Einhaltung des Minsker Abkommens durch alle Seiten wird als unverzichtbar angesehen.</li></ol><ol class="deleted" start="3" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="3">hinzuwirken auf eine Bekräftigung der aktuellen Beschlusslage der NATO, dass eine Ost-Erweiterung gegenwärtig nicht auf der Tagesordnung steht – im Verständnis, dass eine solche nicht grundsätzlich auszuschließen ist, wie auch eine Mitgliedschaft Russlands nicht grundsätzlich auszuschließen wäre.</li></ol><ol class="deleted" start="4" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="4">das Betreiben einer Wiederbelebung des NATO-Russland-Dialogs auf politischer und militärischer Ebene ohne Konditionen. Dazu zählt auch ein Neuansatz für die europäische Rüstungskontrolle. Nach Wegfall für die Sicherheit Europas wesentlicher Vereinbarungen (INF-Vertrag, KSE-Vertrag, Vertrag über den offenen Himmel) ist es angesichts der russischen Truppenkonzentrationen an der Grenze zur Ukraine vordringlich, gezielt Maßnahmen zur Schaffung von mehr Transparenz, zur Förderung von Vertrauen durch Verstärkung von Kontakten auf politischen und militärischen Ebenen sowie zur Stabilisierung regionaler Konfliktsituationen zu vereinbaren. Auch Truppenverlegungen und Manöver der NATO in den osteuropäischen Ländern sind dabei einzubeziehen.</li></ol><ol class="deleted" start="5" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="5">das Erarbeiten weitergehender ökonomischer Kooperationsangebote an die Ukraine wie auch an Russland. Wirtschaftliche Zusammenarbeit könnte einen wichtigen Beitrag zu europäischer Stabilität leisten und zudem ein Anreiz für Russland zur Rückkehr zu einer kooperativen Politik gegenüber dem Westen sein. Diese Zusammenarbeit könnte vorrangig im Bereich des Klimaschutzes und des Ausbaus erneuerbarer Energie beginnen.</li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Lage in der Ukraine und zwischen Russland und der Ukraine beziehungsweise auch zwischen Russland und den westlichen Staaten ist extrem angespannt und verändert sich beinah täglich. In dieser schwierigen Situation wird es unserer Rolle als BAG und der Verantwortung als Regierungspartei nicht gerecht, einen Antrag ohne vertiefte Debatte und zusätzlichen Input zu beschließen.<br>
<br>
Ein ähnlich lautender Antrag wurde zudem vor wenigen Tagen erst auf der BDK - unserem höchsten beschlussfassenden Partei Gremium abgelehnt. Daher macht das direkte erneute Verabschieden eines solchen Antrages - eben ohne vertiefte Debatte, Aufnahme von Input und Austausch verschiedener Bewertungen und Blickwinkel wenig Sinn.<br>
Die Missachtung der Abstimmungen auf der BDK in dieser Sache würde wohl dem Ansehen der BAG als Think Tank unserer Partei massiv schaden und vorallem unseren zukünftigen innerparteilichen Einfluss schmälern.<br>
<br>
Die BAG Sprecher*innen sind aufgefordert, ein für alle BAG Mitglieder partizipatives Veranstaltungsformat zu wählen. Es wäre höchst wünschenswert neben Expert*innen und Beobachter aus und von der Region, auch Mitglieder unserer BT Fraktion einzubinden - denkbar wäre Robin Wagener als Europapolitischer Sprecher oder andere, die sich in letzter Zeit bereits für die Grüne Regierungsfraktion positioniert haben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 04 Feb 2022 23:52:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu G1NEU: Entwurf einer Geschäftsordnung der BAG Frieden &amp; Internationales</title>
                        <link>https://bagfrieden-02-2022.antragsgruen.de/bagfrieden-02-2022/motion/45148/amendment/54216</link>
                        <author>Daniel Hecken</author>
                        <guid>https://bagfrieden-02-2022.antragsgruen.de/bagfrieden-02-2022/motion/45148/amendment/54216</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_17722_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 59:</h4><div><ol start="2"><li value="2"><ol><li value="5"><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ein</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">bis zu zwei</ins> von ihr zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">benennendes Mitglied</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">benennende Mitglieder</ins> der GRÜNEN JUGEND,</li></ol></li></ol></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 171 einfügen:</h4><div><ol class="inserted" start="5" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><sup>1</sup>Mitglieder der BAG können während der Tagung Geschäftsordnungsanträge stellen, welche sofort zu behandeln sind und zu denen je eine Pro- und Kontrarede zugelassen sind. <sup>2</sup>Über sie entscheidet die BAG mit der Mehrheit der Stimmen der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.</li></ol></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 203 bis 205:</h4><div><ol start="7"><li value="7">die Möglichkeit zur mündlichen Vorstellung in bis zu drei Minuten. <sup>2</sup>Im Anschluss an die Vorstellung sind jeweils bis zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">drei</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zwei mindestquotierte</ins> Fragen an die Kandidat*innen möglich<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. <sup>3</sup>Zu deren Beantwortung stehen bis zu zwei Minuten zur Verfügung</ins>.</li></ol></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 211 bis 216:</h4><div><p><strong>§ 8 <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Anträge, </ins>Beschlüsse und Abstimmungen</strong></p><ol start="1"><li value="1"><sup>1</sup><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Anträge und </ins>Beschlussvorlagen sind von den Antragsteller*innen so rechtzeitig an das Sprecher*innenteam zu versenden, dass <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">dieses die Vorlagen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">diese</ins> spätestens zwei Wochen vor der Tagung in geeigneter Weise der BAG bekanntgeben <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">kann</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">werden können</ins>. <sup>2</sup>Änderungsanträge <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zu Beschlussvorlagen </del>sind spätestens eine Woche vor der Tagung in geeigneter Weise einzureichen. <sup>3</sup>Sofern verwendet, ist die </li></ol></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 04 Feb 2022 21:09:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A4NEU: UKRAINE: DEESKALIEREN UND STABILISIEREN (ehem. Antrag A02 von Karl-Wilhelm Koch an die BDK)</title>
                        <link>https://bagfrieden-02-2022.antragsgruen.de/bagfrieden-02-2022/ukraine-deeskalieren-und-stabilisieren-antrag-von-karl-wilhelm-koch-48223/54209</link>
                        <author>Ursula Hertel-Lenz</author>
                        <guid>https://bagfrieden-02-2022.antragsgruen.de/bagfrieden-02-2022/ukraine-deeskalieren-und-stabilisieren-antrag-von-karl-wilhelm-koch-48223/54209</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_17722_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 57:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Anmerkung Admin vom 29.01.2021:</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die BAG Frieden und Internationales möge beschließen:<br><br>Die BAG Frieden und Internationales betont die Notwendigkeit, die aktuell zugespitzte Krise zwischen Russland und der Ukraine durch zivile Konfliktbearbeitung zu lösen, damit der Gefahr eines Krieges – und im schlimmsten Fall einer atomaren Eskalation – entgegengewirkt werden kann.<br><br>Die BAG unterstützt insbesondere die Position von Außenministerin Annalena Baerbock, dass Dialog der einzige Ausweg aus dieser Krise ist und deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine abgelehnt werden. Denn Deutschland soll bei der politischen Entschärfung von Konflikten und in der zivilen Konfliktbearbeitung eine treibende Kraft sein.<br><br>Ziel muss es sein, in Frieden und Sicherheit im gemeinsamen Haus Europa zusammenzuleben, zu dem auch Russland gehört. Das Fundament dabei ist die Souveränität jedes einzelnen Staates und der Verzicht auf Androhung und Anwendung von Gewalt.<br><br>Die BAG sieht in den aktuellen Gesprächen zur Deeskalation in der krisenhaften Situation mit der Gefahr eines Krieges - angesichts der russischen Truppenkonzentration an der Grenze zur Ukraine - richtige Schritte zum Beginn eines diplomatischen Prozesses: in bilateralen Treffen, im Nato-Russland-Rat, in der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) und im Normandie-Format, wo die Ukraine und Russland an einem Tisch sitzen und Frankreich und Deutschland als Vertreter Europas beteiligt sind, denn es geht um die Sicherheit Europas.<br><br>In Bezug auf die Minsker Abkommen sind Schritte notwendig mit dem Ziel, aus dem völkerrechtswidrigen Zustand auf der Krim nach der Annexion durch Russland und aus der militärischen Besetzung von Gebieten in der Ostukraine durch von Russland unterstützte Separatisten herauszukommen.<br><br>Aktuell sind Vereinbarungen zur Verbesserung der katastrophalen humanitären Situation in der Ostukraine dringend erforderlich.<br><br>Der uneingeschränkte Zugang der Beobachtermission der OSZE in den von den Separatisten kontrollierten Gebieten in der Ostukraine muss gewährleistet werden.<br><br>Die Erfüllung politischer Vorgaben der Minsker Abkommen durch die Ukraine, u.a. in Bezug auf das Sonderstatusgesetz, ist noch offen; die Abkommen müssen umgesetzt werden. Auch dürfen keine Gesetze erlassen werden, die im Widerspruch zu den Minsker Vereinbarungen stehen.<br><br>Zur Beteiligung der Zivilgesellschaft können runde Tische auf lokaler, regionaler und gesamtstaatlicher Ebene in der Ukraine – unter repräsentativer Einbeziehung von Frauen – zur Bearbeitung der Konflikte und zur Vorbereitung der Wahlen in den Bezirken Donezk und Luhansk geeignet sein.<br><br>Abrüstung und Rüstungskontrolle bedeuten mehr Sicherheit für alle. Nach dem Ende wesentlicher Vereinbarungen für die Sicherheit Europas (INF-Vertrag über nukleare Mittelstreckensysteme, KSE-Vertrag über Konventionelle Streitkräfte, Vertrag über den offenen Himmel) ist es vordringlich, im Nato-Russland-Rat gezielt Maßnahmen zur Schaffung von mehr militärischer Transparenz - etwa bei Manövern - und zur Förderung von Vertrauen einzuleiten sowie Gespräche über wechselseitige Abrüstung im konventionellen und nuklearen Bereich aufzunehmen.<br><br>Grundlagen dafür sind die UN-Charta, die KSZE-Schlussakte von Helsinki, die Charta von Paris und das Verständnis, dass die Androhung von Gewalt nicht als Mittel der Politik eingesetzt werden kann und die Souveränität jedes einzelnen Staates gilt.<br><br>Auch die OSZE muss als Akteurin für Rüstungsbegrenzung, Abrüstung und den gemeinsamen Kampf gegen die Klimakrise gestärkt sowie in ihren Aktivitäten zur Umsetzung des Minsker Abkommens unterstützt werden.<br><br>Bei den Gesprächen und Verhandlungen müssen die Sicherheitswahrnehmungen und die Perspektiven aller Seiten einbezogen werden, denn in weiten Teilen der internationalen Gemeinschaft und in Russland haben sich diametral entgegengesetzte Interpretationen des Russland-Ukraine-Konflikts, seiner Entstehung seit dem Ende des Kalten Krieges und der Rolle internationaler Akteure dabei verfestigt.<br><br>Die BAG Frieden und Internationales befürwortet, dass die Bundesregierung weiterhin deeskalierende Maßnahmen und internationale Foren unterstützt und ggf. initiiert, bei denen über Schritte hin zu einer Neuordnung der europäischen Sicherheitsarchitektur beraten wird - auf der Grundlage der fortbestehenden Gültigkeit der Helsinki-Schlussakte von 1975, der Charta von Paris von 1990 und der Budapester Vereinbarung von 1994.<br><br>Eine derartige hochrangige Konferenz könnte im Rahmen der OSZE stattfinden. Notwendig wäre dazu die Bereitschaft aller in den Konflikt involvierten Regierungen, für die Dauer dieser Konferenz – und dafür wäre realistischerweise ein Zeitraum von mindestens zwei Jahren anzusetzen – auf jede militärische Eskalation sowie auf den Ausbau ihrer militärischen Fähigkeiten beiderseits der russischen Westgrenze zu verzichten. Umsetzung und Einhaltung der Minsker Abkommen wären ebenso wichtige Schritte zur Deeskalation.<br><br>Weitere Zeichen der Deeskalation wären die Bereitschaft Russlands, seine Truppen deutlich von seiner Westgrenze zurück zu ziehen, sowie die Bekräftigung der aktuellen Beschlusslage der NATO, dass eine Ost-Erweiterung gegenwärtig nicht auf der Tagesordnung steht – im Verständnis, dass eine solche nicht grundsätzlich auszuschließen ist.<br><br>Ausgehend von einem umfassenden Sicherheitsbegriff, der auch die menschliche Sicherheit einbezieht und damit die Bedürfnisse von Menschen in den Fokus rückt, könnten im Rahmen einer derartigen Konferenz auch neue und erweiterte Ansätze zur wirtschaftlichen Kooperation einbezogen werden, besonders im Bereich des Klimaschutzes und der erneuerbaren Energien.<br><br>Die BAG Frieden und Internationales bittet alle grünen Amts- und Mandatsträger*innen, diesem Beschluss entsprechend vorzugehen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der vorliegende Antrag dient, mit Blick auf die Ablehnung auf der 47. BDK sowie die verbliebene Antragsfrist, nur als Diskussion- und Arbeitsgrundlage zum Weiterbearbeiten. <strong><em>Die Antragsteller*innen bitten ausdrücklich um Überarbeitung, Ergänzungs- und Streichungsvorschläge, um auf der Sitzung eine Stellungnahme der BAG zum Ukraine/Russland-Konflikt beraten und verabschieden zu können.</em></strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><span class="underline"><strong><em>Auf die Frist für Änderungsanträge wird ausdrücklich hingewiesen: 04.02.2022 23:59 Uhr</em></strong></span></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Lage im Russland/Ukraine-Konflikt verschärft sich seit Jahren, zuletzt mit stark<br>zunehmendem Tempo. Mittlerweile besteht eine ernstzunehmende Kriegsgefahr, die im worst case atomar eskalieren kann. Keine Seite scheint zum Einlenken bereit, alle verschärfen ihre Rhetorik. Bündnis90/Die Grünen als Friedenspartei und aktueller Regierungspartner in Deutschland sieht sich aufgrund der aktuellen Lage mehr denn je in der Pflicht zu handeln.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die BAG Frieden beschließt daher, die grünen Regierungsmitglieder, die BT- und EP-Fraktion und den Bundesvorstand um Initiierung bzw. Unterstützung des folgenden Vorgehens:</p><ol class="deleted" start="1" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">die Initiierung (durch die deutsche Regierung) einer hochrangigen Konferenz auf der Grundlage der fortbestehenden Gültigkeit der Helsinki-Schlussakte 1975, der Charta von Paris 1990 und der Budapester Vereinbarung von 1994, die über das Ziel einer Revitalisierung der europäischen Sicherheitsarchitektur berät. Eine offenkundig unabdingbare Voraussetzung dafür ist, dass seitens der westlichen Regierungen die – tatsächlichen oder vermeintlichen – Sorgen der russischen Führung ernstgenommen werden, da andernfalls offenkundig keine Verhandlungen mit Russland möglich sind.</li></ol><ol class="deleted" start="2" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="2">auf die Bereitschaft aller in den Konflikt involvierten Regierungen einzuwirken, für die Dauer dieser Konferenz – und dafür wäre realistischerweise ein Zeitraum von mindestens zwei Jahren anzusetzen – auf jede militärische Eskalation zu verzichten. Die deutsche Regierung wird sich auf westlicher Seite und gegenüber den ukrainischen Gesprächspartnern auf allen diplomatischen Kanälen dafür einsetzen. Die scharfe Überwachung und Einhaltung des Minsker Abkommens durch alle Seiten wird als unverzichtbar angesehen.</li></ol><ol class="deleted" start="3" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="3">hinzuwirken auf eine Bekräftigung der aktuellen Beschlusslage der NATO, dass eine Ost-Erweiterung gegenwärtig nicht auf der Tagesordnung steht – im Verständnis, dass eine solche nicht grundsätzlich auszuschließen ist, wie auch eine Mitgliedschaft Russlands nicht grundsätzlich auszuschließen wäre.</li></ol><ol class="deleted" start="4" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="4">das Betreiben einer Wiederbelebung des NATO-Russland-Dialogs auf politischer und militärischer Ebene ohne Konditionen. Dazu zählt auch ein Neuansatz für die europäische Rüstungskontrolle. Nach Wegfall für die Sicherheit Europas wesentlicher Vereinbarungen (INF-Vertrag, KSE-Vertrag, Vertrag über den offenen Himmel) ist es angesichts der russischen Truppenkonzentrationen an der Grenze zur Ukraine vordringlich, gezielt Maßnahmen zur Schaffung von mehr Transparenz, zur Förderung von Vertrauen durch Verstärkung von Kontakten auf politischen und militärischen Ebenen sowie zur Stabilisierung regionaler Konfliktsituationen zu vereinbaren. Auch Truppenverlegungen und Manöver der NATO in den osteuropäischen Ländern sind dabei einzubeziehen.</li></ol><ol class="deleted" start="5" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="5">das Erarbeiten weitergehender ökonomischer Kooperationsangebote an die Ukraine wie auch an Russland. Wirtschaftliche Zusammenarbeit könnte einen wichtigen Beitrag zu europäischer Stabilität leisten und zudem ein Anreiz für Russland zur Rückkehr zu einer kooperativen Politik gegenüber dem Westen sein. Diese Zusammenarbeit könnte vorrangig im Bereich des Klimaschutzes und des Ausbaus erneuerbarer Energie beginnen.</li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Aus dem Bundestagswahlprogramm:</p>
<p>Deutschland soll bei der politischen Entschärfung von Konflikten und in der zivilen Konfliktbearbeitung auf globaler Ebene eine treibende Kraft werden. (S. 245)</p>
<p>Wir ergänzen den traditionellen Sicherheitsbegriff um die menschliche Sicherheit und rücken damit die Bedürfnisse von Menschen in den Fokus. (245f.)</p>
<p>Wir gestalten unsere Außen-, Entwicklungs-, Handels- und Sicherheitspolitik feministisch. Frauen, Mädchen und marginalisierte Gruppen wie LSBTIQ*-Personen sind in besonderem Maße von Kriegen, Konflikten und Armut betroffen. Die Wahrung ihrer Rechte und ihrer Rolle als Gestalter*innen in der internationalen Politik fördert Frieden, Entwicklung, Stabilität und Sicherheit. Es geht darum, die diversen Perspektiven von Frauen, Mädchen und marginalisierten Gruppen zu stärken, zu schützen und bei allen bi- oder multilateralen Verhandlungen immer mindestens gleichberechtigt einzubeziehen. (S. 246f.)</p>
<p>Die OSZE als Forum für Dialog und fairen Interessenausgleich braucht mehr finanzielle und personelle Ressourcen sowie ein aktiveres Engagement seitens der Bundesregierung und der teilnehmenden Parlamentarier*innen. Sie soll als Akteurin für Rüstungsbegrenzung, Abrüstung und den gemeinsamen Kampf gegen die Klimakrise gestärkt sowie in ihren Aktivitäten zur Umsetzung des Minsker Abkommens unterstützt werden. (S. 249)</p>
<p>(…] wollen wir in der kommenden Legislaturperiode folgende Prozesse initiieren: eine internationale Initiative zur Reduzierung der Zahl von Atomwaffen, einen Verzicht der NATO auf jeden Erstschlag und eine breite öffentliche Debatte über die veralteten Abschreckungsdoktrinen des Kalten Krieges. (S. 250)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 04 Feb 2022 20:13:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A3NEU: Einrichtung eines Krisenraumes (Arbeitstitel) in der BAG Frieden Internationales</title>
                        <link>https://bagfrieden-02-2022.antragsgruen.de/bagfrieden-02-2022/motion/45381/amendment/53880</link>
                        <author>Melanie Müller</author>
                        <guid>https://bagfrieden-02-2022.antragsgruen.de/bagfrieden-02-2022/motion/45381/amendment/53880</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_17722_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 4 löschen:</h4><div><p>(Arbeitstitel)zu schaffen. Neben der Diskussion untereinander mögen dazu auch Parteiinterne wie externe ExpertInnen eingeladen werden.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Zur Diskussion in der BAG möge dafür ein Mailverteiler nur für das jeweilige Thema geschaffen werden.</del></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die BAG Frieden hat am 16. Mai folgenden Beschluss getroffen, wonach &quot;inhaltliche Diskussionen vorrangig bei den Sitzungen&quot; geführt werden sollen (siehe unten). Als Instrument für Diskussionen steht Discourse bereits zur Verfügung. Es wäre nicht nur ein unverhältnismäßiger Aufwand für das Sprecher*innen-Team, zusätzliche Mailverteiler einzurichten, sondern diese auch zu moderieren. Die Versuche, inhaltliche Diskussionen per Email zu führen, waren in den vergangenen Monaten leider nicht immer konstruktiv, sondern endeten häufig in einem eher destruktiven Austausch. Gerade bei schwierigen und emotionalen Themen, bietet sich ein Diskussionsverteiler nicht für die konstruktive Diskussion an. Ein regelmäßigerer Krisenraum mit Platz für Diskussionen kann und sollte ja gerade den teilweise verfahrenen Email-Diskussionen entgegen wirken, da der unmittelbare Austausch hilfreicher ist, um Missverständnisse zu vermeiden und zu einem guten Austausch von Argumenten zu gelangen. Zudem bleibt das Angebot, Discourse zu nutzen, weiterhin bestehen, was genau für solche Diskussionen gedacht wurde.</p>
<p></p>
<p>-------</p>
<p>Beschluss der BAG Frieden und Internationales vom 16. Mai 2020</p>
<p>Einrichtung einer Arbeitsmailingliste und die Organisation der Kommunikation ab 16. Mai</p>
<p>Die BAG Frieden/Internationales richtet einen E-Mail-Verteiler ein, der der Vor- und Nachbereitung der Sitzungen und der Anbahnung und Förderung konkreter themenbezogener Zusammenarbeit dient, fortan „Arbeitsmailingliste&quot; genannt. Die Arbeitsmailingliste wird von einem zweiköpfigen Moderationsteam (offener Platz, Frauenplatz), das von der BAG auf ein Jahr gewählt wird, betreut. Das Moderationsteam nimmt alle Stimmberechtigten in die Arbeitsmailingliste auf. Es fügt diejenigen Aktiven hinzu, die dies selbst wünschen und die ihr ernsthaftes Interesse an konstruktiver BAG-Arbeit durch Sitzungsteilnahme und/oder Arbeit an Anträgen für die BAG glaubhaft machen. Mitglieder des EGP-Komitees, des Bundesvorstandes, der Grüne/EFA-Fraktion im Europäischen Parlament und der grünen Bundestagsfraktion sind ständig zur aktiven Mitarbeit berechtigt und eingeladen. Wer länger als ein Jahr in der BAG-Arbeit inaktiv ist, wird aus dem Verteiler der Arbeitsmailingliste gestrichen. Somit bleibt der Kreis der teilnehmenden Personen überschaubar und an unserer konkreten Arbeit orientiert.</p>
<p>Die Arbeitsmailingliste dient der Zusammenarbeit der BAG Frieden/Internationales zwischen den Sitzungen, alle Beiträge sollen sich direkt auf die gegenwärtigen und bevorstehenden Arbeitsprozesse der BAG beziehen. Dazu können Fragen gestellt, Vorschläge gemacht und auf relevante Veranstaltungen und Vernetzungsmöglichkeiten hingewiesen werden. Inhaltliche Diskussionen sollen vorrangig bei den BAG-Sitzungen sowie bei virtuellen Konferenzen geführt werden, die in regelmäßigen Abständen stattfinden. Für die Organisation von Diskussionen zwischen diesen virtuellen Konferenzen richtet die BAG einen geschlossenen Raum bei Discourse ein. Dieser dient der Besprechung von Arbeitsprozessen, wie der Vorbesprechung und Entwicklung inhaltlicher Konzepte und Strategien für die weiteren Diskussionsprozesse in den virtuellen Sitzungen der BAG. Discourse-Beiträge zur programmatischen Arbeit sollen sich vor allem auf in naher Zukunft gebrauchte Beschlussvorlagen konzentrieren.</p>
<p>Die BAG wird eine eigene Lizenz (vorerst Go-To-Meeting) für die Durchführung von virtuellen Konferenzen erwerben, mit der sie unabhängiger vom Bundesverband agieren kann. Arbeitsgruppen der BAG erhalten Unterstützung durch die BAG-Sprecher*innen bei der Organisation ihrer eigenen Kommunikationsräume. Sie entscheiden selbst, in welcher Form sie sich organisieren wollen. Die Arbeitsgruppen informieren über die Arbeitsmailingliste über ihre Arbeitsprozesse, weisen auf Beteilungsmöglichkeiten hin und teilen dort ihre Ergebnisse mit. Die Diskussion von Ergebnissen der Arbeitsgruppen soll in BAG-Sitzungen und/oder den virtuellen Sitzungen stattfinden. Sollten BAG-Mitglieder für ihre Abstimmung weitere grüne Tools (z.B. Chatbegrünung, Antragsgrün etc.) benötigen oder sich per Telefon- oder Videokonferenz treffen wollen, unterstützen die BAG-Sprecher*innen, wenn Bedarf besteht.</p>
<p>Die Verteilerdiskussion ist für die Personen auf der Arbeitsmailingliste bestimmt. Eigene Beiträge darf jede*r natürlich auch an andere Personen oder andere Verteiler weiterleiten, Beiträge anderer Teilnehmenden aber nur mit dem ausdrücklichen Einverständnis der Beitragsautor*innen. Die BAG Frieden/Internationales will eine einladende und angenehme Diskussionskultur auf der Arbeitsmailingliste schaffen, die vor allem auch Frauen und Neuaktive zur Beteiligung motiviert. Sie beginnt mit der Netiquette der BAG Medien und Netzpolitik (<a href="http://bag-gruene-medienundnetz.de/?page_id=34">http://bag-gruene-medienundnetz.de/?page_id=34</a>) und wird dieses Regelwerk, wenn nötig, ergänzen und/oder modifizieren. Das Moderationsteam soll bei Bedarf an diese Regeln erinnern. Es kann Verwarnungen aussprechen und Wiederholungstäter*innen auf „moderiert&quot; setzen. Es soll sich aber vor allem mit Verständnis und Überzeugungsarbeit und nur notfalls durch Sanktionen um die Einhaltung der Regeln bemühen. Das Moderationsteam verfolgt die Diskussion auch geschlechtersensibel. Dazu gehören Aufrufe zur Beteiligung an nicht-männliche Personen. Zum Anfang erfolgen diese spätens nach drei aufeinanderfolgenden männlichen Beiträgen. Das Moderationsteam ist dazu aufgerufen, die Möglichkeiten zur Frauenbeteiligung auszubauen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 03 Feb 2022 19:09:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A3: Einrichtung eines Krisenraumes (Arbeitstitel) in der BAG Frieden Internationales</title>
                        <link>https://bagfrieden-02-2022.antragsgruen.de/bagfrieden-02-2022/motion/44986/amendment/53875</link>
                        <author>Melanie Müller</author>
                        <guid>https://bagfrieden-02-2022.antragsgruen.de/bagfrieden-02-2022/motion/44986/amendment/53875</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_17722_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 5 löschen:</h4><div><p>Parteiinterne wie externe ExpertInnen eingeladen werden. Zur Diskussion in der BAG möge dafür ein Mailverteiler nur für das jeweilige Thema geschaffen werden.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Wünschenswert wäre auch für das jew. Thema eine/n KoordinatorIn.</del></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die BAG hat ein Sprecher*innen-Team, was für die Organisation der BAG-Arbeit sowie die Organisation der Sitzungen gewählt wird. Es fällt daher auch in die Aufgaben der Sprecher*innen, sich um die Organisation solcher Sitzungen zu kümmern.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 03 Feb 2022 19:03:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A2: Grüne Friedenspolitik in der Aussendarstellung der Partei sichtbar machen</title>
                        <link>https://bagfrieden-02-2022.antragsgruen.de/bagfrieden-02-2022/motion/44981/amendment/53872</link>
                        <author>Melanie Müller</author>
                        <guid>https://bagfrieden-02-2022.antragsgruen.de/bagfrieden-02-2022/motion/44981/amendment/53872</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_17722_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 6:</h4><div><p>Die BAG <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">möge beschliessen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">bittet</ins> den Buvo<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> zu bitten dass Grüne</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, die Themen</ins> Friedenspolitik / Zivile Krisenprävention in der Aussenwarhnehmung unser Partei sichtbarer <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wird</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zu machen</ins>. Ein erster Schritt wäre, dass auf der grünen Hauptwebseite nicht nur die fünf Schlagworte: "Ökologie Soziales Wirtschaft Demokratie Europa" <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">stehen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zu sehen sind,</ins> sondern auch<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">:</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> das Thema</ins> "Friedenspolitik" (Arbeitstitel)<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">. Zu prüfen wäre auch, ob eine/n offizielle/n Botschafterin für diese Fragen aufgestellt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> sichtbarer verankert und als grünes Kernthema herausgestellt</ins> wird.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es gibt bereits die Position &quot;International Secretary&quot; im Bundesvorstand, die damit auch für Friedensthemen zuständig ist. Daher schlage ich vor, den letzten Satz zu streichen und den Antrag ohne diesen Zusatz zu beschließen. Da die neu gewählte International Secretary, Pegah Edalatian, am Samstag, den 12. Februar als Gast in die BAG kommen wird, könnten wir ihr dieses Anliegen aus der BAG direkt mitgeben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 03 Feb 2022 18:58:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu W1: Wahlordnung für die Sitzung vom 11. - 12.02.2022</title>
                        <link>https://bagfrieden-02-2022.antragsgruen.de/bagfrieden-02-2022/motion/44788/amendment/53867</link>
                        <author>Karl-Wilhelm Koch</author>
                        <guid>https://bagfrieden-02-2022.antragsgruen.de/bagfrieden-02-2022/motion/44788/amendment/53867</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_17722_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 12 bis 15:</h4><div><ol start="3"><li value="3">abschließende Entscheidung über die Personenwahl, der satzungsgemäß keine Briefabstimmung zur einfachen Schlussabstimmung folgt. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><sup>2</sup>Nur im Fall technischer Schwierigkeiten findet die Abstimmung über Zoom statt. <sup>3</sup>Eine andere Form oder Mischform der Stimmabgabe ist nicht möglich.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Im Fall technischer Probleme kann die Versammlung ein anderes Verfahren mit absoluter Mehrheit beschließen.</ins></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Zoom ist datenschutztechnisch nicht auf einem ausreichend sicheren Standard. Zudem ist das hier alternativ genannte Verfahren zu ungenau beschrieben und klärt nicht, wie das Verfahren laufen soll (&quot;über Zoom&quot;: m.W. gibt es kein Wahlverfahren bei Zoom, zudem sind offenbar bei den Delegierten unterschiedliche Zoom-Version verbreitet, was weitere Probleme beinhaltet). Im worst case muss die Versammlung ein alternatives Verfahren (z.B. mails an den/die Wahlleiter*in) beschließen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 03 Feb 2022 18:41:18 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu G1: Entwurf einer Geschäftsordnung der BAG Frieden &amp; Internationales</title>
                        <link>https://bagfrieden-02-2022.antragsgruen.de/bagfrieden-02-2022/motion/44789/amendment/53865</link>
                        <author>Karl-Wilhelm Koch</author>
                        <guid>https://bagfrieden-02-2022.antragsgruen.de/bagfrieden-02-2022/motion/44789/amendment/53865</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_17722_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 4 einfügen:</h4><div><p>zur Kenntnis. Das Sprecher*innenteam wird beauftragt, zur nächsten regulären Tagung eine beschlussfertige Version als Beschlussvorlage einzubringen."<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Ende Antragstext, Beginn Entwurf GO</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Andernfalls würde die GO direkt beschlossen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 03 Feb 2022 18:27:29 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>